WÄTAS verlängert vorzeitig als Haupt- und Trikotsponsor der Veilchen (FC Erzgebirge Aue)

Die WÄTAS Wärmetauscher Sachsen GmbH bleibt dem FC Erzgebirge Aue auch über die aktuell laufende Spielzeit 2017/18 als Haupt- und Trikotsponsor treu.FCE-Vereinspräsident Helge Leonhardt nahm vor dem heutigen Heimspiel gegen den VfL Bochum den nunmehr bis Ende Juni 2020 verlängerten und von WÄTAS-Geschäftsführer Torsten Enders unterzeichneten Vertrag entgegen. Die Firma mit Sitz in Olbernhau ist seit Sommer 2016 Haupt- und Trikotsponsor des FC Erzgebirge Aue.

„Wir haben uns bewusst für diese Partnerschaft entschieden, denn ebenso wie Aue im Profifußball wollen wir als Spezialist für Wärme- und Kälterückgewinnung unsere Marke profilieren. Das ist uns im Vorjahr hervorragend gelungen, also gehen wir den Weg gemeinsam weiter“, erklärt Geschäftsführer Torsten Enders.

FCE-Vereinspräsident Helge Leonhardt freut sich über die vorzeitige Verlängerung des Vertrages: „Wir sind sehr froh darüber, dass wir auch weiterhin auf WÄTAS als Haupt- und Trikotsponsor unseres Vereins zählen können. Die seit 2016 bestehende Partnerschaft und das starke Engagement von WÄTAS ist vorbildlich und auch in Zukunft für uns von sehr großer Bedeutung. Wir danken WÄTAS dafür sehr herzlich.“

Foto: FC Erzgebirge Aue
FCE-Vereinspräsident Helge Leonhardt, Geschäftsführer der WätaS GmbH Torsten Enders, FCE-Geschäftsführer Michael Voigt (v.l.)

Die News von FC Erzgebirge Aue finden Sie unter folgendem Link:
News von FC Erzgebirge Aue

 

WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH erhält Sächsischen Integrationspreis 2017

Unter mehr als 70 Nominierten überzeugte die Integrationsleistung der WätaS die Jury besonders.

Die WätaS GmbH hat seit Anfang letzten Jahres 28 Flüchtlinge fest und unbefristet eingestellt, davon arbeiten aktuell 23 Mitarbeiter noch immer im Unternehmen. Dazu der Geschäftsführer Torsten Enders: „Unser eigenes Handeln wird den Erfolg dieser Aufgabenstellung bestimmen. Für uns alle bildet sich die Gesellschaft in einem hohen Maße in der Arbeitsumwelt ab. Deshalb kann Integration nur über wesentliche Teilhabe an Arbeitsprozessen Erfolg haben. Ich als Unternehmer kann diese Chancen bieten und gleichzeitig den Nutzen für das Unternehmen organisieren. Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit ist es in kurzer Zeit gelungen diese neuen Mitarbeiter einzuarbeiten und zum Teil bereits weiter zu qualifizieren. Mehrere konnten bereits die in unserer Branche erforderlichen Schweißerpässe erhalten und damit zum weiteren Wachstum im Unternehmen beitragen. Unterstützung konnten wir in einigen Fällen auch im Freizeitbereich geben, ob bei der Wohnungssuche oder bei der Sprachausbildung. Ein besonderes Erlebnis war das diesjährige Sommerfest, zu welchem unsere neuen ausländischen Mitarbeiter mit Freude einen Beitrag durch heimatliche Speisen, Getränke und andere kulturelle Beiträge leisteten.“

Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
Pressemitteilung Sächsischer Integrationspreis 2017

Videoausschnitt aus dem MDR Sachsenspiegel vom 17.11.2017 zur Verleihung des Sächsischen Integrationspreises 2017:

 

Sachsens erstes „InnoTeam“ feiert einjähriges Bestehen

Staatsminister Dulig eröffnet Netzwerktreffen

Mit einer Netzwerkveranstaltung in Chemnitz feiert Sachsens erstes „InnoTeam“ heute seinen ersten Geburtstag. Unter dem Titel „HZwo:CONNECT“ vereint das Treffen über 160 Unternehmer und Wissenschaftler rund um das Thema mobile Brennstoffzelle. Neben dem gemeinsamen Austausch steht die Weiterentwicklung des Netzwerks hin zu einem Brennstoffzellencluster im Vordergrund.

Wirtschaftsminister Martin Dulig betonte zur Eröffnung des Netzwerktreffens die Bedeutung der Brennstoffzellentechnologie: „Das aus Mitteln unserer ESF-Technologieförderung unterstützte ,InnoTeamʽ ,HZwo: BIPʽ zeigt, welche Innovationskraft in unseren sächsischen Hochschulen und Unternehmen steckt. Gerade die Brennstoffzelle kann eine Schlüsseltechnologie für die Mobilität von morgen sein. So können wir hochqualifizierten Menschen hier im Autoland Sachsen auch in Zukunft reizvolle Arbeitsplätze bieten.“

Mit der Entwicklung einer innovativen und großserientauglichen Bipolarplatte, dem mechanischen Hauptbestandteil von Brennstoffzellenstacks, will das erste „InnoTeam“ in Sachsen, bestehend aus TU Chemnitz, dem Steinbeis Innovationszentrum und fünf sächsischen Unternehmen, dazu beitragen, Brennstoffzellen kostengünstiger zu produzieren. Dies soll zu einer breiteren Anwendbarkeit führen und einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leisten.

Ebenso werden im Rahmen des dreijährigen Vorhabens funktionalisierte und kostengünstige Blechhalbzeuge hinsichtlich ihrer beschädigungsfreien Umform- und Fügbarkeit untersucht. Die eingesetzten Halbzeuge und Anlagen sowie der entstehende Prototyp sichern den beteiligten sächsischen Unternehmen frühzeitig den Zugang zu künftigen Absatzmärkten und einen entscheidenden Technologievorsprung.

Hintergrund:
Die Zusammenarbeit von Unternehmen, Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen der „InnoTeams“ soll neue Produkte oder technologische Verfahren mit Chancen für eine wirtschaftliche Verwertung hervorbringen. Kooperationsunerfahrene Unternehmen werden so an Partner aus der Wissenschaft herangeführt. Bereits kooperationserfahrenen Unternehmen wird eine Intensivierung der Zusammenarbeit ermöglicht. Zugleich steht der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen dem beteiligten Personal aus Wissenschaft und Wirtschaft im Mittelpunkt. Die „InnoTeam“-Mitglieder entwickeln dabei ein gegenseitiges Verständnis für die spezifischen Zusammenhänge der jeweils anderen Seite und erlernen neue Arbeitstechniken und Methoden.
Die sächsischen Technologieförderprogramme finanzieren sich aus Mitteln des Freistaates Sachsen und der Europäischen Union. Die Förderung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB). Sie nimmt jederzeit Anträge entgegen.

Unter folgendem Link finden Sie den kompletten Bericht: www.medienservice.sachsen.de

WätaS Gastgeber für Informationskampagne „Breitband@Mittelstand“
des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

BreitbandMittelstand
DStS S. Brangs (Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), U. Vetter (atene KOM), T. Enders (WätaS), H.-P. Haustein (Bürgermeister Olbernhau) und V. Schubert (stellv. Geschäftsführer WätaS) bei der Bedarfsanalyse für den Breitbandnetzausbau

Unsere Informationskampagne „Breitband@Mittelstand“ hat in den vergangenen Monaten bereits 15.000 Kilometer durch Deutschland absolviert. Den vergangenen Mttwoch verbrachten wir im Erzgebirge: Olbernhau, Seiffen, Wolkenstein, Marienberg.
Der Hintergrund für unsere Tour durch das Erzgebirge: Stefan Brangs, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, hatte Anfang Mai begonnen, rund 20 Förderbescheide für den Breitbandausbau über mehr als 20 Millionen Euro an Kommunen zu übergeben. Diese hatten sich erfolgreich beim 3. Call des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beworben und so rund 51 Millionen Euro Bundesmittel für Netzausbauprojekte erhalten. Der Freistaat Sachsen trägt die Kofinanzierung für diese Vorhaben.

Unser Tag mit Stefan Brangs begann in Olbernhau bei der WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH. Das Unternehmen ist Spezialist für Energieeffizienz/-effektivität, Edelstahlwärmetauscher und Wärmerückgewinnung und produziert mit derzeit 130 Mitarbeitern ausschließlich im Erzgebirge. Reges Interesse dann bei der Breitbandbedarfsanalyse, die Ulla Vetter (Breitbandbüro) mit den Unternehmensvertretern durchführte. Das Ergebnis im Fall bei Wätas ist ein weiteres Argument für eine zügige Realisierung der Megabit-Versorgung.
Wir durften von den aktuellen Plänen des Unternehmens beim Thema Digitalisierung, insbesondere durch Roboter, erfahren. Bürgermeister Heinz-Peter Haustein nahm anschließend den Förderbescheid persönlich aus den Händen von Brangs in Empfang.

Autor: breitbandbuero.de

Hannover Messe 2017

Auch in diesem Jahr hat unser Unternehmen wieder erfolgreich an der Hannover Messe (24.-28.04.2017) teilgenommen.

Erstmals wurde in diesem Jahr unser Messeauftritt von einem Filmteam begleitet und wir freuen uns, Ihnen mit dem so entstandenen Film unsere Produkte und Neuentwicklungen auch einmal „live“ vorstellen zu können.

 

Newsletter des Regionalmanagements Erzgebirge vom 02.02.2017 berichtet über FuE Projekt der WätaS

Entwicklungsprojekt: InnoTeam will Brennstoffzellen zum Durchbruch verhelfen

Die Auerhammer Metallwerk GmbH aus Aue, die TU Chemnitz, die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH aus Olbernhau, Institute wie das Steinbeis Innovationszentrum Fügetechnik sowie drei weitere Industriepartner haben sich zu Sachsens erstem „InnoTeam“ zusammengetan.

Gemeinsam wird dieses Team für die nächsten drei Jahre am Projekt „HZwo:BIP - Bipolarplatten aus Sachsen“ arbeiten. Ziel ist es, die Basis für kostengünstige Brennstoffzellen zu schaffen.

Unter folgendem Link finden Sie den kompletten Bericht: http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de

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