Bericht von "Eagle meets tiger – ein Projekt des Deutsch-Indischen Klassenzimmers der Partnerschulen Bal Bharati Public School Rohini, Neu Delhi und des Gymnasiums Marienberg"

Besuch bei Wätas

Am 22.03.2017 sind wir als Projektgruppe (nur deutsche Schüler)

nach Olbernhau zu WÄTAS gefahren wo uns Herr Kunze das Konzept der Wärmetauscher (eigentlich Wärmeüberträger) näher erklärt hat.

Sie funktionieren folgendermaßen:

Das Prinzip des Wärmetauschers ist dabei simpel. Er macht sich ein einfaches physikalisches Naturgesetz aus der Entropie zu Nutze. Im Wesentlichen geht es darum, dass die Natur immer auf einen Ausgleich – in diesem Fall der Wärme bestrebt ist.
Das Besondere am Wärmetauscher ist, dass hier ein Wärme-Austausch-Prozess stattfindet, und zwei Medien voneinander räumlich getrennt sind. Eine Vermischung findet somit nicht statt, jedes Medium bleibt in seinem Kreislauf.

Die beiden Medien werden im Wärmetauscher durch voneinander getrennte Metallkammern oder Metallrohre gepumpt. Weil Metall eine hohe Wärme-Leitfähigkeit hat, kann ein Wärmeaustausch der beiden Medien durch die Trennwände hindurch stattfinden. Für eine bestmögliche Effizienz wird der Wärmetauscher für den jeweiligen Einsatzzweck individuell berechnet.

Für detailliertes siehe den Beitrag Wärmepumpen von Jonas Clausnitzer

 

Den gesamten Bericht und einige Bilder dazu finden Sie unter folgendem Link:
http://www.eaglemeetstiger.de/?p=704

Newsletter des Regionalmanagements Erzgebirge vom 02.02.2017 berichtet über FuE Projekt der WätaS

Entwicklungsprojekt: InnoTeam will Brennstoffzellen zum Durchbruch verhelfen

Die Auerhammer Metallwerk GmbH aus Aue, die TU Chemnitz, die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH aus Olbernhau, Institute wie das Steinbeis Innovationszentrum Fügetechnik sowie drei weitere Industriepartner haben sich zu Sachsens erstem „InnoTeam“ zusammengetan.

Gemeinsam wird dieses Team für die nächsten drei Jahre am Projekt „HZwo:BIP - Bipolarplatten aus Sachsen“ arbeiten. Ziel ist es, die Basis für kostengünstige Brennstoffzellen zu schaffen.

Unter folgendem Link finden Sie den kompletten Bericht: http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de

IHK Beitrag: Neues Leben in alten Mauern
Serie über erfolgreiche Revitalisierung von Industriebrachen im Regierungsbezirk Chemnitz

Dort, wo in Olbernhau vor 100 Jahren kunstvolle Möbel hergestellt wurden, geht es heute um die effiziente Nutzung von Energie: Denn in die ehemalige Weinhold-Fabrik ist neues Leben eingezogen. Hier fertigt die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH mit rund 100 Beschäftigten ihre innovativen Wärmetauscher. „Wärmetauscher oder Wärmeübertrager machen es möglich, dass Energie, die sonst zum Beispiel als Abwärme verloren ginge, zurück gewonnen und wieder verwendet werden kann. Damit werden Kosten gespart und die Umwelt geschont“, erklärt WätaS- Inhaber und Geschäftsführer Torsten Enders.

Aktuell beschäftigt die Firmengruppe als Spezialist für Wärmerückgewinnung und Energieeffizienz an drei Standorten im Erzgebirge mehr als 125 Mitarbeiter. Die Einsatzgebiete der Produkte sind vielfältig. Sie reichen vom Heizen und Kühlen von Werkhallen, Büros oder Einkaufszentren bis hin zu Klimageräten und Lüftungsanlagen, Entfeuchten von Kellern und Prozessen oder zur Wärmegewinnung aus Wärmepumpen-Prozessen.

„Wir haben unser Know-How auch bei der Sanierung der Möbelfabrik eingesetzt, die seit 2010 unser Firmensitz ist. Das passt bestens zur Geschichte.“ Das Gebäude wurde im Jahr 1910 als eines der ersten in Sachsen in Stahlbetonbauweise errichtet. Bevor Enders es 2007 kaufte, stand es jahrelang leer. „Leider musste ich zwei Geschosse abschneiden. Die Tragfähigkeit war nicht mehr gegeben“, bedauert er. „Damit ging auch der Denkmalschutz verloren.“ Die Unternehmerfamilie Enders hat ein weiteres Objekt privat saniert — ein 100 Jahre altes Haus im Marienberger Sanierungsviertel Historische Altstadt“. Als sie es kaufte, war es in einem schlechten Zustand. Bei der Sanierung wurden mehrere WätaS-Neuentwicklungen eingesetzt. So gewinnt ein Wärmetauscher Energie zum Heizen aus der feuchten Kellerluft. Damit trocknen die feuchten Kellerwände. Genutzt wird auch die Wärme des sogenannten Grauwassers. Dieses im Haushalt entstehende Abwasser fließt üblicherweise in den Abwasserkanal. Ergänzt werden diese Lösungen durch Solarthermie auf dem Dach, die mit einem Wärmeübertrager gekoppelt auch bei kälteren Temperaturen Energie gewinnt, sowie Erdwärme per Erdkollektoren. Außerdem kommen gasbetriebene Wärmepumpen zum Einsatz. Sie brauchen nur 25 Prozent der Betriebskosten im Vergleich zu Strom. Von dem Gesamtpaket profitieren die Mieter durch sehr niedrige Nebenkosten. Für diese Sanierung erhielt Enders im Frühjahr 2016 in Berlin den TGA Award für intelligente Wärmeerzeugung und Nutzung von Abwärmepotenzial in einem denkmalgeschützen Mehrfamilienhaus. In dem Energieausweis des Gebäudes steht ein A+ für den Energiebedarf. „Wir haben etwas geschafft, was Fachleute nicht für möglich hielten“, sagt Enders, „Wir haben gezeigt, dass Denkmalschutz und energetische Sanierung zusammen passen.“

(Autorin: Brigitte Pfüller)

Quelle: Beitrag IHK-Ausgabe 08-2016.pdf

WätaS ist anerkannter Praxispartner der BA Glauchau für den Studiengang Mittelständische Wirtschaft

Seit dem 27.07.2016 ist die WätaS GmbH in Olbernhau anerkannter Praxispartner der BA Glauchau für den Studiengang Mittelständische Wirtschaft.

Da wir bereits seit über 10 Jahren als Praxispartner für den Studiengang zum Dipl. Ing. (BA) für Versorgungs- und Umwelttechnik anerkannt sind ist damit ein weiterer Schritt zum stetigen Wachstum vollzogen.

Interessierte und Bewerber melden sich bitte bei Personalleiterin Frau Gerstner unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

In diesem Sinne ist WätaS auch daran interessiert andere technische Fakultäten für eine Zusammenarbeit zu gewinnen, speziell in den Fächern Thermodynamik und Automatisierung. Wir sind immer bereit uns als Partner für Studienaufgaben und Abschlüsse zu arrangieren, bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Kunze unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bestätigung der BA Glauchau:
Anerkennung als geeigneter Praxispartner

Die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH wird neuer Haupt- und Trikotsponsor des FC Erzgebirge Aue

 

Die WätaS -Wärmetauscher Sachsen GmbH gehört ab sofort zum Kreis der Hauptsponsoren des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue. Zugleich ist die Firma ab der neuen Saison Trikotsponsor der Veilchen.

Dazu erklärt Vereinspräsident Helge Leonhardt auf der heutigen Pressekonferenz: „Wir sind froh und glücklich, dass wir mit der WätaS -Wärmetauscher Sachsen GmbH als neuen Trikotsponsor über vorerst zwei Spieljahre fest planen können. Eine erfolgreiche Firma aus unserer Region auf dem Trikot unserer Zweitligamannschaft - darauf können wir sehr stolz sein. Wir konnten uns in relativ kurzen und intensiven Gesprächen mit dem Geschäftsführer und Inhaber Torsten Enders auf diese Partnerschaft verständigen. Insbesondere weil die Werte unseres Fußballclubs und des Unternehmens WätaS übereinstimmen. Damit setzen der FCE sowie WätaS als Partner ein großartiges Zeichen regionaler Verbundenheit.“

Für Geschäftsführer & Inhaber der WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH Herrn Torsten Enders kommt sein Engagements in Aue nicht von ungefähr: „Uns überraschte nicht, dass Präsident Helge Leonhardt einen Trikotsponsor aus der Region Erzgebirge suchte. Wir sind dafür bekannt, dass wir die Region bereits in der Vergangenheit mit vielfältigen Aktivitäten unterstützten. Immer mit dem Ziel, für unsere Menschen positive Signale zu setzen und gemeinsam dazu beizutragen, dass wir in unserer Region vorankommen. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Seit längerer Zeit habe ich die Entwicklung bei Erzgebirge Aue verfolgt und begeistert festgestellt, wie mit vergleichsweise geringem Budget Großes geleistet wurde. Neue Wege – oft unter dem Motto „Not macht erfinderisch“  – haben mich überzeugt. Letztendlich waren viele Entscheidungen effizient und Energieeffizienz ist auch ein wesentliches Standbein unseres Handelns. Nicht nur einmal konnte ich Bezüge zum Alltag meines Unternehmens herstellen. Auch dieses erfolgreiche Wirken für unsere  Erzgebirgsregion hat mich überzeugt, jetzt eine für uns nicht unerhebliche Summe über mehrere Jahre in die Hand zu nehmen und in das Sponsoring zu investieren. Natürlich verfolgen wir mit dem Sponsoring auch für WätaS einen Zweck. Wir haben neue Wege gesucht, um in Deutschland und darüber hinaus bei Menschen und Firmen noch bekannter zu werden und noch größeres Interesse für unsere Produkte zu wecken.“

Die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH produziert an drei Standorten im Erzgebirge. 125 Beschäftigte stellen jährlich ca. 20.000 Wärmeübertrager in verschiedenen Materialarten und Ausführungen für 2.000 Kunden weltweit her. Individuelle Kundenlösungen und Serienprodukte werden in auftragsbezogener Fertigung nach den Prinzipien lean production ausgelegt, konstruiert und hergestellt. WätaS ist mit seinen Produkten Spezialist für Wärmerückgewinnung und Energieeffizienz.

Foto: FC Erzgebirge Aue
Martin Männel , Geschäftsführer der WätaS GmbH Torsten Enders, FCE Präsident Helge Leonhardt und Neuzugang Clemens  Fandrich (v.l.)

Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
Pressemitteilung FCE und WätaS

Startschuss für Sachsens erstes „InnoTeam“

Maschinenbauer der TU Chemnitz leiten das Projekt „HZwo:BIP - Bipolarplatten aus Sachsen“ und leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität

Inno_Team_Gruppenfoto
Das Konsortium des Innoteams HZwo:BIP besteht aus Vertretern der TU Chemnitz, der WÄTAS Wärmetauscher Sachsen GmbH,
der Auerhammer Metallwerk GmbH, der VON ARDENNE GmbH, der Institut für angewandte Energieeffizienz GmbH und
des Steinbeis Innovationszentrums Fügetechnik. Foto: Dr. Jiří Hrdlička
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Mit dem offiziellen Projekt-Kick-Off und einem Brennstoffzellenworkshop im Rahmen der Festwoche der TU Chemnitz fiel der Startschuss für Sachsens erstes InnoTeam. Mit der Entwicklung einer innovativen und großserientauglichen Bipolarplatte leistet das vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) geförderte Vorhaben einen Beitrag, Brennstoffzellen kostengünstiger zu produzieren. Seit dem 1. April 2016 bildet die Technische Universität Chemnitz gemeinsam mit fünf sächsischen Unternehmen und dem Steinbeis Innovationszentrum Fügetechnik ein interdisziplinäres Konsortium mit einem Gesamtbudget von über 3,6 Millionen Euro. Die Professur Alternative Fahrzeugantriebe leitet das InnoTeam bestehend aus 20 geförderten Personen mit Unterstützung der Professur Virtuelle Fertigungstechnik sowohl fachlich als auch organisatorisch. Das SMWA stellt dafür über seine ESF-Technologieförderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF und des Freistaates Sachsen rund 2,4 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Projekt „HZwo:BIP - Bipolarplatten aus Sachsen“ soll zu einer kostengünstigen, serientauglichen Produktion von Bipolarplatten für PKW-Brennstoffzellen führen und einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leisten. Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Direktor des Instituts für Automobilforschung und Leiter der Professur Alternative Fahrzeugantriebe, ist überzeugt: „Wasserstoff-Brennstoffzellenantriebe werden in Zukunft eine zunehmend bedeutsame Rolle bei der Elektrifizierung der Automobile einnehmen, deswegen müssen wir bereits heute die einzelnen Komponenten für den Serieneinsatz vorbereiten. Die Projektfamilie HZwo kann, beginnend bei den Bipolarplatten, den Aufbau einer Wertschöpfungskette in Sachsen auch für weitere Serienkomponenten von Fahrzeugbrennstoffzellensystemen initiieren. Mit diesem Leuchtturmprojekt legen wir einen Grundstein für die langfristige Entwicklung eines automotiven Brennstoffzellenclusters in Sachsen.“

Bipolarplatten sind aktuell einer der größten Kostentreiber jeder Brennstoffzelle. Im Rahmen des dreijährigen Vorhabens wird ein fertigungsgerechtes Bipolarplattendesign mit Methoden der Umformsimulation und Vorversuchen in eine sicher und einfach herstellbare Bauteil- und Werkzeuggeometrie überführt. Ebenso werden funktionalisierte und kostengünstige Blechhalbzeuge hinsichtlich ihrer beschädigungsfreien Umform- und Fügbarkeit untersucht. „Die Herausforderung liegt darin, ultradünne beschichtete Bleche mit engen Fertigungstoleranzen beschädigungsfrei und mit einer hohen Wirtschaftlichkeit umzuformen“, sagt Prof. Dr. Birgit Awiszus, Leiterin der Professur Virtuelle Fertigungstechnik, die mit ihrem Team den Herstellungsprozess mit Hilfe der FEM-Prozesssimulation untersuchen wird. Die eingesetzten Halbzeuge und Anlagen sowie der entstehende Prototyp sichern den beteiligten sächsischen Unternehmen frühzeitig den Zugang zu künftigen Absatzmärkten und einen entscheidenden Technologievorsprung. 

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig unterstreicht die Bedeutung des Vorhabens: „Neue Hochtechnologien und deren Wertschöpfungsketten sind wichtig für die Zukunft des Hightech-Standortes Sachsen. Daher unterstützt das SMWA mit der Förderung die gemeinsame Forschungsarbeit der TU Chemnitz und der beteiligten Unternehmen zu nachhaltigen Fertigungstechnologien für PKW-Brennstoffzellen. Das erste sächsische InnoTeam verzahnt Wissenschaft und Wirtschaft und trägt damit wesentlich zum Technologietransfer in Sachsen bei.“

Weitere Informationen: https://www.tu-chemnitz.de/projekt/alf/content.php?view=forschungsprojekte&lang=de#projekt32

(Autorin: Kristin Meyer)

Quelle: www.tu-chemnitz.de / Foto: Dr. Jiří Hrdlička

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